4. Dezember – Karl der Große und die Königspfalz

Quelle: Deutsche Verlags-Anstalt, Buchcover. Pieper, D. und Salzwedel, J. (Hrsg.): Karl der Große. München 2003 Was hatte Karl der Große (748-814) mit Thüringen, insbesondere mit Erfurt zu tun? Das Erfurter Becken lag zur Zeit Karls des Großen in einer militärisch volatilen Zone. Im Norden wurde die Region immer wieder von den Sachsen, im Osten von„4. Dezember – Karl der Große und die Königspfalz“ weiterlesen

3. Dezember – Erfurter Bauern im Thüringer Becken

Quelle: Stadtarchiv Erfurt Das Thüringer Becken verfügt über ausgesprochen fruchtbare Böden, die eine intensive ackerbauliche Nutzung zulassen. Schafhaltung und Wollproduktion sowie Weizenanbau zählten zu den zentralen agrarischen Tätigkeiten in den ersten Jahrhunderten nach der Bistumsgründung. Ab dem 13. Jahrhundert, also im Hochmittelalter, entwickelte sich der Waidanbau und die Herstellung des blauen Goldes zur Färbung von„3. Dezember – Erfurter Bauern im Thüringer Becken“ weiterlesen

2. Dezember – Das Bistum Mainz

Bild: Stadtarchiv Erfurt In einem Brief an Zacharias II. in Rom beschrieb Bonifatius „Erphesfurt“ 742 als „Stadt der heidnischen Bauern“ und empfahl sie für die Gründung eines Bischofssitzes. Schnell entwickelte sich Erfurt zu einem kirchlichen Zentrum, an dessen Anziehungskraft die 755 erfolgte Fusion mit dem Mainzer Bistum nichts mehr ändern konnte. Zahlreiche Klostergründungen und Kirchenbauten„2. Dezember – Das Bistum Mainz“ weiterlesen

1. Dezember – Bonifatius

Bild: Stadtarchiv Erfurt Der Stiftungsrat der Andreas Stiftung dankt der Leiterin des Stadtarchivs Erfurt und ihrem Team für die professionelle Unterstützung unseres Projektes. Auf Bonifatius geht die erste urkundliche Erwähnung Erfurts im Jahr 742 zurück. „Der Apostel der Deutschen“ war für die damalige Zeit ein ausgesprochen weit gereister Mann.  Zwischen 673 und 675 in Wessex,„1. Dezember – Bonifatius“ weiterlesen